[ "Wissensbilanz -Made in Germany", Stuttgart, 19. Oktober 2005 ]
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Am 19. Oktober 2005 fand eine von sechs bundesweiten
Veranstaltungen zum Thema "Wissensbilanz - Made in
Germany" statt. Im Haus der Wirtschaft in Stuttgart
empfing der Ministerialdirektor des Wirtschaftsministeriums von
Baden - Württemberg, Dr. Friedrich Bullinger, die Teilnehmer
aus Wirtschaft und Politik. Er betonte die Notwendigkeit eines
Instrumentes, das den wahren Wert und das Erfolgspotential
eines mittelständischen Unternehmens sichtbar macht.
Kay Alwert (Fraunhofer IPK/ Arbeitskreis
Wissensbilanz) führte in das Thema ein und stellte die
Ergebnisse des Pilotprojekts "Wissensbilanz - Made
in Germany" vor.
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Die Reinisch AG führte im Rahmen des Pilotprojektes
erfolgreich eine Wissensbilanz ein und erstellte bereits die zweite für das Jahr
2005. Diese Erfahrungen
eines mittelständischen Unternehmens mit dem Instrument
Wissensbilanz gab Anja Flicker an die Teilnehmer weiter.
Ein weiteres Praxisbeispiel wurde von Eberhard Köhler,
Geschäftsführer der Schneider Bau GmbH&Co. KG
vorgestellt. Für den Herrenausstatter SØR Rusche GmbH, unter
anderem ausgezeichnet zum Wissensmanager des Jahres 2005,
stellt die Wissensbilanz ein innovatives
Steuerungsinstrument sowie eine qualitative
Unternehmensbewertung dar. Christoffer Siebert, Mitglied
der Geschäftsführung, stellte den Teilnehmern die
Wissensbilanz bei SØR vor.
Dr. Rolf Hochreiter, Projektverantwortlicher des BMWA, wies
im Rahmen der Informationsveranstaltung auf die Notwendigkeit
der wissensorientierten Unternehmensführung hin. Diese stelle
eine wesentliche Voraussetzung für die Sicherung der
Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit im deutschen
Mittelstand dar.
Im Rahmen des anschließenden Workshops wurden Erfahrungen und Nutzen einer Wissensbilanz in KMUs
ausgetauscht. Einleitend verwiesen die Caritas Freiburg sowie
die Xcc Software AG auf Erfahrungen und Nutzen mit dem Instrument
Wissensbilanz.
Präsentation SØR: "Innovative Unternehmessteuerung und qualitative
Unternehmensbewertung"
Programm