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Rückblick

[ "Herbstsitzung des Ausschuss Betriebswirtschaft und Unternehmensführung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA),  Frankfurt am Main 
9. November 2005" ]

Am 9. November 2005 fand in Frankfurt a.M. die Herbstsitzung des Ausschuss Betriebswirtschaft und Unternehmensführung im ATRICOM statt.
Der Fokus lag auf kleinen und mittelständische Unternehmen. Wie begegnen die so genannten „KMUs“ den spezifischen Herausforderungen in Fragen von Rechnungslegung, Datenschutz, Kommunikation.


Im Rahmen der Sitzung stellte Dr. Peter Heisig vom Arbeitskreis Wissensbilanz die Wissensbilanz als Instrument zur Bewertung und Darstellung immaterieller Vermögenswerte vor. Der Arbeitskreis Wissensbilanz hat mit dem Instrument eine wichtige Grundlage für interne und externe Kommunikation des intellektuellen Kapitals geschaffen. Kleine und mittelständische Unternehmen sind zunehmend mit Herausforderungen konfrontiert und es bedarf eines Instruments zur wissensorientierten Unternehmensführung. Die Wissensbilanz bietet in diesem Zusammenhang ein sinnvolles Instrument zur systematischen Steuerung des Unternehmens als auch zur  Akquisition von Fremd- und Eigenkapital. Nationale und internationale Rechnungslegungsstandards empfehlen bereits den Ausweis des intellektuellen Kapitals im Anhang an die klassische Bilanz. Nach den positiven Erfahrungen aus dem Pilotprojekt "Wissensbilanz - Made in Germany" als Bewertungs- und Berichtsinstrument für immaterielle Vermögenswerte im deutschen Mittelstand, werden nun die Anforderungen des Finanzmarkts in die Weiterentwicklung der Methode integriert, um den Nutzen für Kapitalgeber zu testen.

Solvey Mayr vom BDI legte die Übernahme internationaler Rechnungslegungsstandards in Übereinstimmung mit der Verordnung der EU dar. Hier zeigen sich die spezifischen Anforderungen des IAS (International Accounting Standard) für kleine und mittelständische Unternehmen. Auf weitere Anforderungen für kleine und mittelgroße Unternehmen verwies Dr. Dirk Opitz vom VDMA am Beispiel des Datenschutzes.  

Am Beispiel HAVER & BOECKER stellte Rainer Hellweg Tradition und Zukunft eines Familienunternehmens dar. Abschließend gab Dr. Josef Trischler vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) einen Überblick über den Maschinenbau-Gipfel vom 11./12. Oktober in Berlin. 

 

Referenten:

Herr Dr. Peter Heisig, AKWB
Herr Rainer Hellweg, HAVER & BOECKER
Herr Solvey Mayr, BDI
Herr Dr. Dirk Opitz, VDMA
Herr Dr. Josef Trischler, VDMA
Herr Manfred Wunderlich, Blumenbecker Automatisierungstechnik GmbH

 

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