[ Ergebnisse ]
Pressemitteilung:
Wissensbilanz
erweist sich als wertvolles Managementinstrument
Projektstudie: Nutzung und Bewertung der
Wissensbilanz durch die Pilotunternehmen
Pressemitteilung:
Wissensbilanzen ermöglichen genauere Bewertung von
Unternehmen
Finanzmarkttest
Teil 2: Wirkungen einer Wissensbilanz bei der
Unternehmensbewertung
Finanzmarkttest
Teil 1:
Weiche Faktoren als Teil der Unternehmenseinschätzung
Pressemitteilung:
Unternehmen nutzen Wissensbilanz als internes Steuerungsinstrument
Projektstudie "Wirkung der Wissensbilanz in den
Pilotunternehmen"
[ Neue Pilotunternehmen ]
Der Arbeitskreis Wissensbilanz bietet 40 weiteren
kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) die
Möglichkeit, mit professioneller Unterstützung ihre
eigene Wissensbilanz zu erstellen. Ziel dieses Projektes
ist die Übertragung der Wissensbilanz auf bisher nicht
berücksichtigte Branchen und auf relevante
Anwendungsfälle in spezifischen Abschnitten des
Lebenszyklus einer Organisation.
KMU aus den folgenden Branchen sind in der Phase III
als Anwenderunternehmen beteiligt:
Beratung, Automobilzulieferer, Tourismus, Versicherung,
Nahrungsmittelindustrie, Verarbeitendes Gewerbe, Medien
und Telekommunikation, Energieversorger, Chemie- und
Pharmaindustrie, Informations- und
Kommunikationstechnologie, Transport/Logistik,
Gesundheit/Medizin.
Des Weiteren soll die Wissensbilanz in drei
Spezialfällen eingesetzt werden, um zu testen, in wie
weit das Instrument helfen kann,
- eine Unternehmensgründung in einem innovativen
Technologiebereich zu unterstützen,
- eine anstehende Nachfolgesituation in einem
(inhabergeführten) Unternehmen zu erleichtern und
- eine Finanzkrise in einer Organisation zu
bewältigen.
Auf Basis der erprobten Methode und unterstützt durch
die erfahrenen Experten aus dem Pilotprojekt werden die
Firmen durch den Prozess der Wissensbilanzierung geführt,
der im Wesentlichen aus drei Workshops und begleitender
Kennzahlenerhebung besteht.
Anwenderunternehmen
"Wissensbilanz-Made in Germany" Phase III"
[ Weitere Projektinhalte ]
Ziel ist es, die Erfahrungen aus den ersten beiden
Phasen des Pilotprojekts "Wissensbilanz - Made in
Germany" zu konsolidieren, die Erfolgswirksamkeit in den
Pilotunternehmen zu untersuchen und die
Wissensbilanz-Methode um neue Module zu erweitern. Hierzu
werden auch die internationalen Experten erneut
eingebunden, um die bisher in Europa existierenden
Ansätze zur Wissensbilanzierung weiter zu harmonisieren.
So soll eine Empfehlung ausgesprochen werden, wie eine
einheitliche Methodik zu einer größeren Vergleichbarkeit
von Wissensbilanzen zwischen einzelnen Unternehmen
beitragen kann. Zusammen mit den neuen Modulen "Interpretation
von Wirkungszusammenhängen" und "Ableitung von
Veränderungsmaßnahmen" werden diese
Minimalanforderungen zur Qualitätssicherung in einem
erweiterten Wissensbilanz-Leitfaden 2.0 zusammengefasst
und durch das BMWA kostenlos zur Verfügung gestellt.
Weiterhin soll der Finanzmarkt, vertreten durch Banken,
Investmentfirmen und Analysten, noch stärker in die
Wissensbilanz-Community einbezogen werden, um das
Instrument auf breiter Basis für eine ganzheitliche
Unternehmensbewertung einsetzen zu können. So soll die
Akquisition von frischem Eigenkapital und die
Kreditaufnahme, vor allem für zukunftsbezogene
Investitionen, für den deutschen Mittelstand erleichtert
werden. Hierfür werden in Expertenrunden die speziellen
Anforderungen aus Sicht des Finanzmarkts diskutiert und in
einem Experiment mit Finanz-Analysten der Nutzen der
Wissensbilanz bei der Bewertung von Unternehmen getestet
werden.