Literatur
Hier finden Sie ausgewählte Beiträge des Arbeitskreis
Wissensbilanz sowie eine Übersicht über die Literatur,
die wir Ihnen zum besseren Verständnis der Thematik oder
auch zum Einstieg in die Welt der Wissensbilanz empfehlen
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Kay
Alwert: "Wissensbilanzen für mittelständische
Organisationen".
IRB Verlag, 2006
Das erste Buch, das die Methode zur
Wissensbilanzierung umfassend behandelt. Dabei wird
sowohl auf theoretische Hintergründe als auch auf
Erfahrungen und Erkenntnisse eines breit angelegten
Anwendertests in 14 mittelständischen
Organisationen eingegangen. Das Buch ist damit eine
sinnvolle Ergänzung zum Leitfaden „Wissensbilanz
– Made Germany“ des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Technologie und unentbehrlich für
all diejenigen, die sich mit der Bewertung des
intellektuellen Kapitals beschäftigen.
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Bestellformular: Alwert: "Wissensbilanzen für
mittelständische Organisationen",
IRB Verlag 2006
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Mertins/Alwert/Heisig: "Wissensbilanzen -
Intellektuelles Kapital erfolgreich nutzen und entwickeln".
Springer Verlag, 2005.
Als erstes deutschsprachiges Werk zum Thema
Wissensbilanzierung ist das Buch "Wissensbilanzen -
Intellektuelles Kapital erfolgreich nutzen und entwickeln"
unentbehrlich für Entscheider in Unternehmen und
öffentlichen Institutionen, die sich mit der Steuerung
und Kommunikation der wichtigsten Ressource der Zukunft,
dem Wissen, auseinandersetzen wollen.
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Bestellformular:
Mertins/Alwert/Heisig: "Wissensbilanzen",
Springer Verlag 2005
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Piwinger/Zerfaß
(Hrsg.): "Handbuch
Unternehmenskommunikation".
Gabler Verlag, 2007
Handbuch
Unternehmenskommunikation mit Beitrag zur
Wissensbilanz erschienen.
Das Handbuch zeigt, wie Kommunikation zum
wirtschaftlichen Erfolg beiträgt, die Führung
unterstützt, Reputation steigert und immaterielle
Werte schafft. Wissensbilanzen zur strategischen
Erfassung und Steuerung der Kommunikation
ermöglichen in diesem Sinne, Kommunikation als
Werttreiber und Erfolgsfaktor zu nutzen.
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Bestellformular:
Piwinger/Zerfaß:
"Handbuch Unternehmenskommunikation",
Gabler
Verlag 2007 |
[ Hintergrundartikel ]
Kay Alwert (2007): Weiche Wettbewerbsfaktoren
erfolgreich nutzen und entwickeln (Stahl und Eisen 10/2007, S.
80-83)
Kai Mertins,
Markus Will (2007): Wissensbilanz-Toolbox: Immaterielle
Werttreiber entwickeln (Wissensmanagement 05/2007, S.
39-41)
Manfred Bornemann (2007):
Der Gesundheit zuliebe (Wissensmanagement 03/2007, S.
14-16)
Kai Mertins, Kay Alwert,
Markus Will (2006): Measuring Intellectual Capital in
European SME (Proceedings
of I-KNOW ´06 Graz Austria, September 6 – 8, 2006)
Guido Pfeifer (2006): Wissensbilanzierung: Ein Mess- und
Steuerungsinstrument für die Zukunftsfähigkeit (BankPraktiker 10/2006)
Mart Kivikas, Guido Pfeifer (2005): Wissensbilanzierung als Chance für den Standort Deutschland: ein
Fallbeispiel (Finanz Betrieb 12/ 2005, S.799 - 807.)
Kai Mertins, Kay Alwert, Peter Heisig (2005): Wissensbilanzen
- Eine Einleitung (Alwert, Heisig, Mertins (Hrsg.,
Wissensbilanzen: Intellektuelles Kapital erfolgreich
nutzen und entwickeln, Berlin: Springer 2005, S .1 - 17) .
Kay Alwert, (2004): Joint CIBE and
CSTP Forum on Business Performance and Intellectual Assets
(Rapporteur´s Summary, OECD Headquarters, 6. Oct. 2004)
Kay
Alwert, Manfred Bornemann, Mart Kivikas): Leitfaden für eine
Wissensbilanz (Vortrag, Forum
6: Bewertung und Controlling,
KnowTech 2004, 19. Oktober 2004).
Manfred Bornemann
u.a. (2004): Kommunikation
und Intellectual Capital Reporting (
Bornemann, Denscher, Sammer 2004, S. 393 - 410).
Manfred Bornemann
u.a.: Intellectual
Capital Report as an Assessment Instrument for Strategic
Governance of Research and Technology Networks (Bornemann/
Sammer, OKLC 03/2004)
Manfred Bornemann, Karl-Heinz Leitner (2002): Measuring and reporting intellectual capital: the case of a research technology
organisation.
(Singapore Management Review 15. December 2002)
Unsere Literaturempfehlungen haben wir in einer
ausführlichen Liste aufgeführt.
Übersicht: Empfohlene Literatur
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